Die CAPITIS GALERIE präsentiert ab dem 1. April 2022

zwei Einzelausstellungen unter einem Dach:

Die britische Fotografin und Collage-Künstlerin Justine Laeufer und der Berliner Fotograf J. Konrad Schmidt thematisieren das Thema „Weiblichkeit“ auf sehr unterschiedliche Weise – und auf zwei Ebenen. 

 

 

ZU JUSTINE LAEUFER

Inspiriert vom Dadaismus, Konstuktivismus und dem London Punk schuf sie farbenfrohe und großformatige Collagen, die nicht zusammenpassen und trotzdem harmonieren. Ihre Themen: „Rebellion versus Konformität“, „Digital versus Analog“, „Feminismus versus Maskulinität“. Für ihre überwiegend großformatigen Arbeiten verwendet Justine Laeufer ausschließlich eigene Fotografien, sowohl von Gesichtern wie von Blumen. 

 

 

ZU J. KONRAD SCHMIDT

Bei J. Konrad Schmidt geht es um Erotik und Leidenschaft. Seine Schwarz-Weiß-Fotos entstanden im Kontext seines Buchprojekts „HÔTEL NOIR“, für das er fast zehn Jahre lang 32 Frauen in erotischen Posen oder beim Liebesspiel in der Anonymität verschiedener, nicht namentlich genannter Luxushotels fotografiert hat. Für den Fotografen wurden die Hotels zu „gesellschaftliche Experimentieranstalten ohne Auftrag“. 

 

 

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